Seit mehr als 45 Jahren fördert die Deutsch-Amerikanische Juristen-Vereinigung (DAJV) das gegenseitige Verständnis zwischen Europäern und Amerikanern. Das ermöglichen wir durch zahlreiche Fachveranstaltungen in Deutschland und den USA sowie einem regen Austausch mit unseren Mitgliedern.

Wir möchten heute auf den aktuellen Aufsatzwettbewerb der Stiftung der Hessischen Rechtsanwaltschaft aufmerksam machen zum Thema

LegalTech: Fluch oder Segen für die Anwaltschaft?

Wenn Recht automatisiert wird – was bedeutet das dann für den Beruf des Anwalts?

Das Preisgeld beträgt 10.000 Euro

Beiträge können alle an einer deutschen Universität eingeschriebenen Jurastudierenden (auch Promotionsstudierende) und alle Rechtsreferendare einreichen. Von mehreren Autoren gemeinschaftlich verfasste Beiträge sind zulässig. Die Ausschreibungsbedingungen findet man unter www.SHRA.de

Das Thema erlaubt durchaus auch einen Blick in die USA. Wir haben uns deshalb entschlossen, für Beiträge, die das Thema LegalTech / Artificial Intelligence für die Anwaltschaft unter dem Gesichtspunkt US-amerikanischen Rechts oder der US-Praxis besonders beleuchten, im Rahmen dieses Aufsatzwettbewerbs der Stiftung der Hessischen Rechtsanwaltschaft einen Sonderpreis zu stiften.

Dieser Sonderpreis besteht aus zwei Komponenten:

  • Im kommenden Jahr ist die Deutsch-Amerikanische Juristen-Vereinigung mit ihrer Jahreskonferenz zu Gast in Chicago, USA. Wir vergeben ein Reisestipendium im Wert von 1.000 Euro für diese Veranstaltung, die voraussichtlich im 3. Quartal 2022 stattfinden wird. Sollte der Gewinnerbeitrag von mehreren Autoren gemeinschaftlich verfasst sein, wird der Preis unter ihnen aufgeteilt.
  • Darüber hinaus räumen wir der Sonderpreisträgerin/dem Sonderpreisträger die Möglichkeit ein, ihren/seinen Beitrag bei einer unserer nächsten Präsenz-Fachveranstaltungen in Deutschland dem interessierten Publikum vorzustellen.

Die Aufsätze, die für den Sonderpreis in Frage kommen, werden von den DAJV-Juroren Inka Müller-Seubert und Dr. Daniel Biene begutachtet. Sollte der Gewinner-Aufsatz mehrere Autoren haben, wird der Preis geteilt. Der Preis kommt nur bei Reiseantritt zur Auszahlung.